{"id":3430,"date":"2019-12-16T12:00:20","date_gmt":"2019-12-16T12:00:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuerwehrverband-saarbruecken.de\/?p=3430"},"modified":"2020-02-25T11:34:33","modified_gmt":"2020-02-25T11:34:33","slug":"ruecktritts-erklaerung-von-dfv-praesident-hartmut-ziebs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.feuerwehrverband-saarbruecken.de\/?p=3430","title":{"rendered":"R\u00fccktritts-Erkl\u00e4rung von DFV-Pr\u00e4sident Hartmut Ziebs"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Rahmen einer Sondersitzung des Verbandsausschusses des Verbandes der Feuerwehren in NRW (VdF NRW) hat der Pr\u00e4sident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hartmut Ziebs, heute folgende Erkl\u00e4rung abgegeben:<br>\nNach den heftigen und unvers\u00f6hnlichen Auseinandersetzungen der vergangenen Wochen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass der Deutsche Feuerwehrverband in seiner derzeitigen Lage so nicht mehr f\u00fchrbar ist.<br>\nDer einzige Weg, den DFV aus der schlimmsten Krise seiner Geschichte zu f\u00fchren, kann jetzt nur in einem kompletten Neustart liegen.<br>\nDiesem will ich nicht im Wege stehen.<br>\nDaher werde ich mein Amt zum 31. Dezember dieses Jahres niederlegen.<br>\nF\u00fcr meine Entscheidung gibt es im Einzelnen folgende Gr\u00fcnde:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Fortgesetzte Intrigen und Behinderungen meiner Arbeit<br>\nDie Mitglieder des DFV-Pr\u00e4sidialrats haben mir am 06.12.2019 in Braunschweig mit 5 zu 20 Stimmen das Vertrauen entzogen.<br>\nDie Gr\u00fcnde, die sie daf\u00fcr nach wochenlangem Schweigen m\u00fcndlich vorbrachten, sind in meinen Augen fadenscheinig und in keiner Weise belegt.<br>\nNach zu lesen sind sie im derzeit einzigen Verlaufsprotokoll der Sitzung, dass der stellvertretende Vorsitzende des VdF NRW, Bernd Schneider, angefertigt hat und das ich im Anhang zu dieser Erkl\u00e4rung beif\u00fcge.<br>\nGleichwohl haben mir diese \u201eGr\u00fcnde\u201c die Augen dar\u00fcber ge\u00f6ffnet, dass und warum eine breite Mehrheit der Vorsitzenden unserer Mitgliedsverb\u00e4nde, also der Landesfeuerwehrverb\u00e4nde (LFV), nicht mit mir pers\u00f6nlich \u00fcber meinen vorgeblichen \u201eVerfehlungen\u201c gesprochen hat \u2013 geschweige denn ein Interesse hatte, diese \u201eKonflikte\u201c sachlich und konstruktiv zu l\u00f6sen.<br>\nIm Gegenteil: Heute kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass meine Arbeit schon seit einiger Zeit bewusst hintertrieben wurde. Allein mit dem Ziel, auf meinen R\u00fccktritt hinzuarbeiten. Daf\u00fcr nur ein Beispiel:<br>\nDie Sitzung des Pr\u00e4sidialrates in Braunschweig war offiziell f\u00fcr zwei Tage anberaumt. Zimmerkontingente f\u00fcr die Teilnehmer waren gebucht.<br>\nDoch schon f\u00fcr den Abend des ersten Tages wurde durch den LFV Niedersachsen f\u00fcr 18 Uhr zu einer (Abschluss)Pressekonferenz geladen. Entgegen der Vereinbarung und dem Hinweis in der Einladung, die Sitzung in ziviler Kleidung durchzuf\u00fchren, erschien eine Mehrheit in Uniform.<br>\nAuch der (durch die derzeitige Erkrankung der Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin in der DFV-Gesch\u00e4ftsstelle) amtierende stellvertretende Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrer wusste bereits vor Beginn der Pr\u00e4sidialratssitzung von der Einladung zur Pressekonferenz, ohne mir dies zur Kenntnis zu geben.<br>\nAllein aus diesem Verhalten kann ich nur schlie\u00dfen, dass dieser mit der R\u00fcckendeckung der Mehrheiten im DFV-Pr\u00e4sidium und im DFV-Pr\u00e4sidialrat ausgestattet ist &#8211; und war. Mir ist jetzt<br>\n2<br>\nvollends klar, warum meine Personalentscheidung, diesen Mitarbeiter in der Bundesgesch\u00e4ftsstelle mit anderen Aufgaben zu betrauen, auf so heftigen Widerstand gesto\u00dfen ist.<br>\nEin Pr\u00e4sident, dessen Arbeit gezielt und mit \u201eSegen\u201c des Pr\u00e4sidialrates von einem ihm untergeordneten Mitarbeiter torpediert wird? Unter diesen Umst\u00e4nden kann ich dem Verband nicht mehr so dienen, wie es meinen eigenen Anspr\u00fcchen entspricht.<\/li><li>Nicht konformes Verhalten<br>\nZiel und Anspruch meiner Arbeit war immer, diesen Verband fit f\u00fcr die Zukunft zu machen, ihn, wo n\u00f6tig, anzupassen an eine Gesellschaft, die sich so rasant ver\u00e4ndert wie selten in der Geschichte.<br>\nVon neuen Herausforderungen bei der Nachwuchsgewinnung bis hin zu den Folgen des Klimawandels auch f\u00fcr die Feuerwehr.<br>\nOffensichtlich habe ich dabei die Gef\u00fchle und den Widerstand untersch\u00e4tzt, die bei solchen Transformations-Prozessen geweckt werden.<br>\nAuch daf\u00fcr ein Beispiel:<br>\nNach meiner Teilnahme am \u201eCologne Pride\u201c 2019, dem \u201eChristopher-Street-Day\u201c (CSD) in K\u00f6ln, auf dem Motivwagen des \u201eNetzwerk Vielfalt\u201c des VdF NRW bekam ich als R\u00fcckmeldung aus den Verb\u00e4nden, dass dies als unn\u00f6tige Provokation gewertet wurde.<br>\nDas passt in das Bild, dass mir hinter vorgehaltener Hand jetzt auch immer wieder gesagt wurde, ich sei zu progressiv in der Amtsf\u00fchrung gewesen und habe zu wenig darauf geachtet, auch den strukturkonservativen Teil der Feuerwehren im mitzunehmen.<br>\nWenn das so empfunden wird, dann stelle ich fest: Zu jeder Zeit habe ich als DFV-Pr\u00e4sident alle Feuerwehrmitglieder in Deutschland gleich intensiv vertreten, dabei indes immer nach innen und au\u00dfen einen integrativen Ansatz gelebt.<br>\nIch halte diesen auch f\u00fcr notwendig und geboten, wenn wir unsere Feuerwehren als gro\u00dfe und starke und offene Gemeinschaft f\u00fcr all die Menschen leben wollen, die uns engagiert, freudig und motiviert unterst\u00fctzen wollen. F\u00fcr all solche Menschen muss bei uns Platz sein.<br>\nEin moderner DFV muss sich wandeln und seine Modernit\u00e4t auch zeigen. Wenn meine Werte und Grund\u00fcberzeugungen innerhalb des Verbandes nun in Frage stehen, mangelt es offenbar auch an einer grunds\u00e4tzlichen Basis f\u00fcr einen weiteren Verbleib im Pr\u00e4sidentenamt.<\/li><li>Pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde<br>\nZu den Gr\u00fcnden f\u00fcr meine Entscheidung geh\u00f6rt neben meiner gro\u00dfen Sorge um die Zukunft unseres Deutschen Feuerwehrverbandes auch die Sorge um das Wohlergehen meiner Familie.<br>\nDer Umgang mit zahlreichen Hassbotschaften, Drohungen und Bedrohungen, der Posteingang gef\u00e4hrlich anmutender Sendungen bei uns zu Hause, die zun\u00e4chst von Beh\u00f6rden untersucht werden m\u00fcssen, aber auch die Einbeziehung meiner Angeh\u00f6rigen in \u00f6ffentliche Schm\u00e4hungen bringen mich zwangsl\u00e4ufig zu der Frage: Wie hoch darf der Preis sein, den ich bereit bin, f\u00fcr einen Verbleib im Amt zu zahlen?<br>\nAuch hier ein Beispiel:<br>\nDurch ein anonymes Schreiben an die Medien sowie verschiedene Stellen in Deutschland werde ich als L\u00fcgner und Betr\u00fcger beschimpft. Darin wird mein Familienunternehmen in Schwelm in deutlichen wirtschaftlichen Misskredit gebracht. Auch das darf ich im Sinne meiner Familie nicht riskieren.<br>\n3<br>\nEs geh\u00f6rte \u00fcbrigens zu den Tiefpunkten meiner Erfahrungen in den letzten Wochen, dass dieses Schm\u00e4hschreiben auch noch von einzelnen Verantwortungstr\u00e4gern in Landesfeuerwehrverb\u00e4nden bewusst weiterverbreitet worden ist.<br>\nZu den seit gestern kursierenden Stellungnahmen der Landesverb\u00e4nde Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein: Mir ist v\u00f6llig unklar, warum solche Vorw\u00fcrfe erst nach Wochen vorgebracht werden, obwohl sie mitunter Vorg\u00e4nge von vor Jahren betreffen und unzutreffend sind. Ich k\u00fcndige an, dass ich mich gegen jede Form unzutreffender Vorw\u00fcrfe und Schm\u00e4hungen auch nach meinem R\u00fccktritt juristisch zur Wehr setzen werde.<br>\nErstmals ist nun auch durch einen Landesverbandsvorsitzenden und Vizepr\u00e4sidenten des DFV die im Raum stehende Personalie der Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin, Frau Dr. Percin, \u00f6ffentlich thematisiert worden.<br>\nF\u00fcr mich sind dies Belege daf\u00fcr, dass dieser Verband nicht mehr f\u00fchrbar ist. Auch die nun benannten Vorw\u00fcrfe sprechen f\u00fcr sich selbst. Sie sind zum Teil nicht nur haneb\u00fcchen, sondern beziehen sich auch auf Vorg\u00e4nge, die schon Jahre zur\u00fcckliegen. Die Frage, warum man damit erst jetzt kommt, erspare ich mir.<\/li><li>Appell an meine Widersacher<br>\nMit meinem R\u00fccktritt setze ich auch ein Zeichen in Richtung der f\u00fcnf DFV-Vizepr\u00e4sidenten Frank Hachemer, Lars Oschmann, Christian Patzelt, Hermann Schreck und Dr. Christoph Weltecke, die mit ihrer Erkl\u00e4rung an den DFV-Pr\u00e4sidialrat und der darin enthaltenen R\u00fccktrittsaufforderung den Ansto\u00df f\u00fcr die \u00f6ffentliche und mediale Krise unseres DFV gesetzt haben.<br>\nDeren Versicherung, nicht mit dem Aufgreifen dieses Zusammenhangs durch Medien gerechnet zu haben, ist entweder unwahr \u2013 oder dokumentiert angesichts eines Email-Verteilerkreises von 27 Pr\u00e4sidialratsmitgliedern ein mangelndes Einsch\u00e4tzungsverm\u00f6gen, welches eine Qualifikation f\u00fcr eine solche verbandliche T\u00e4tigkeit in Frage stellt.<br>\nDass gem\u00e4\u00df Angaben der Redaktion des Feuerwehr-Magazins gleich drei Landesfeuerwehrverb\u00e4nde diese Mitteilung direkt nach Zugang an die dortige Redaktion geleitet haben, spricht nicht f\u00fcr das zu erwartende Miteinander im Verband und best\u00e4tigt \u00fcberdies meine Einsch\u00e4tzung.<br>\nEin wirklicher Neuanfang f\u00fcr den Deutschen Feuerwehrverband muss zwingend mit neuem Vertrauen durch und f\u00fcr alle Beteiligten verbunden sein. Ein solcher Neuanfang bedarf daher auch neuen verantwortlichen Personals, gerade im Pr\u00e4sidium des DFV. Daher appelliere ich von dieser Stelle aus \u2013 pers\u00f6nliche Kommunikation besteht zwischen uns nicht mehr \u2013 an Euch Vizepr\u00e4sidenten: Macht Ihr \u2013 wie auch ich \u2013 den Weg frei f\u00fcr einen wirklichen Neuanfang im DFV, der nur mit unser aller Amtsverzicht denkbar ist.<br>\nUnter &#8222;Amtsverzicht&#8220; verstehe ich hier neben dem R\u00fccktritt auch den Verzicht auf eine neue Kandidatur f\u00fcr DFV-Spitzen\u00e4mter, so dass unser Deutscher Feuerwehrverband mit einem wirklichen und ehrlichen Neustart verlorenes Vertrauen zur\u00fcckgewinnen kann.<\/li><li>Mein pers\u00f6nliches Schlusswort<br>\nOffen gestanden: Es f\u00e4llt mir nicht leicht, den Urhebern all dieser Handlungen mit meinem R\u00fccktritt ein Gef\u00fchl des Erfolgs zu schenken.<br>\n4<br>\nAber unabh\u00e4ngig davon ist die Schwelle dessen, was ich meiner Familie an Zumutungen abverlangen kann, schon lange \u00fcberschritten.<br>\nIn den vergangenen zwei Wochen habe ich \u2013 das wird niemanden wundern \u2013 zahlreiche Wechselb\u00e4der der Gef\u00fchle durchlebt.<br>\nDen zahlreichen Anfeindungen von verbandlicher Seite und auch im Internet standen und stehen unz\u00e4hlige Aufrufe zum Durchhalten und Weitermachen gegen\u00fcber.<br>\nVor allem wurde mir dabei signalisiert, dass sehr viele Menschen innerhalb wie au\u00dferhalb der Feuerwehren meine Amtsf\u00fchrung als der Zukunft zugewandt angesehen haben. Daf\u00fcr bin ich Euch allen dankbar; diese R\u00fcckmeldungen waren und sind mir gr\u00f6\u00dfte Motivation und Ehre zugleich.<br>\nGleiches gilt f\u00fcr unsere Unterst\u00fctzerinnen und Unterst\u00fctzer in Wirtschaft, Fachverb\u00e4nden und Institutionen der \u00f6ffentlichen Hand, nicht zuletzt mit Blick auf die 2020 stattfindende Interschutz-Messe und den parallelen Deutschen Feuerwehrtag.<br>\nVerantwortlich f\u00fcr die Organisation des Deutschen Feuerwehrtages 2020 sind zwei meiner Vizepr\u00e4sidenten, die Kameraden Hachemer und Schreck.<br>\nDie Konzepte f\u00fcr den Deutschen Feuerwehrtag, erstellt durch den Pr\u00e4sidenten und die Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin, stehen. Die Planungen sind sehr weit fortgeschritten, m\u00fcssen aber nun mit Leben erf\u00fcllt werden.<br>\nEs liegt nun an den Vizepr\u00e4sidenten, endlich die Verantwortung zu \u00fcbernehmen und dieses wunderbare Event zu einem Erfolg fortzuf\u00fchren. Da sich beide bislang nur rudiment\u00e4r eingebracht haben, rate ich den Verantwortungstr\u00e4gern im DFV dringend dazu, die weitere Entwicklung der Planungen intensivst zu begleiten und zu kontrollieren. Anderenfalls sehe ich erhebliche, auch wirtschaftliche Gefahren in diesem Gro\u00dfprojekt.<br>\nMeine derzeitigen W\u00fcnsche beinhalten einen weiterhin einheitlichen DFV als Dachverband aller Feuerwehren in Deutschland, der seine Strukturen z\u00fcgig und zeitnah reformiert und die Feuerwehrbasis st\u00e4rker als bisher in seine Arbeit einbindet.<br>\nMeine guten W\u00fcnsche und herzlichen Gr\u00fc\u00dfe gelten vor allem den Feuerwehrangeh\u00f6rigen, die an einem weltoffenen, modernen und erneuerten DFV mitarbeiten wollen: Engagiert Euch, bringt Euch ein und baut ein gemeinsames Haus der deutschen Feuerwehren, das ihrem guten Ruf gerecht wird!<br>\nZum Jahreswechsel werde ich die Uniform des DFV-Pr\u00e4sidenten ausziehen.<br>\nAber Feuerwehrmann und Feuerwehrfrau bleibt man in Kopf und Herz auf immer, und so h\u00e4ngt nach wie vor meine Uniform bei meiner heimatlichen Feuerwehr in Nordrhein-Westfalen, wo ich mit Euch gemeinsam unserem Leitspruch dienen werde: \u201eGott zur Ehr, dem N\u00e4chsten zur Wehr!\u201c<br>\nDanke das ich den Feuerwehrleuten und Deutschland vier Jahre dienen durfte.<br>\nHartmut Ziebs<br>\nWuppertal, den 14. Dezember 2019<\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen einer Sondersitzung des Verbandsausschusses des Verbandes der Feuerwehren in NRW (VdF NRW) hat der Pr\u00e4sident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hartmut Ziebs, heute folgende Erkl\u00e4rung abgegeben: Nach den heftigen und unvers\u00f6hnlichen Auseinandersetzungen der vergangenen Wochen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass der Deutsche Feuerwehrverband in seiner derzeitigen Lage so nicht mehr f\u00fchrbar ist. 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